Issues of Yukon im Dezember 2008

Wichtig!

der ideale Welpenkäufer, so wie ein Züchter es sich wünscht, schaut sich vor dem Kauf verschiedene Züchter und deren Nachzucht an. Hat in der Familie besprochen was da die nächsten 12-15 Jahre auf ihn zukommt und gemeinsam entschieden, ein Puppy zu nehmen. Besucht den zukünftigen Hausgenossen sooft er kann. Freut sich, wenn er das Puppy abholen darf und weiss, daß er keine Ware gekauft hat, die er nach Belieben abstellen kann. Ruft an wenn er Probleme mit der Erziehung, Ernährung etc. hat. Meldet sich und zeigt voller Stolz sein Puppy her. Schickt Bilder über die verschiedenen Entwicklungsphasen, damit der Züchter beobachten kann, ob seine Rüden und Hündinnenauswahl erfolgreich war. Füttert den Welpen entsprechend den Anleitungen des Züchters. Gibt dem Hund die notwendige Bewegung. Lässt im entsprechenden Alter sowohl die Hüften röntgen, als auch die Augen untersuchen.

Der ideale Züchter, so wie ein Welpenkäufer es sich wünscht, ist immer ansprechbar und hilfsbereit. Hat auf die Gesundheit der Elterntiere und eine ordnungsgemässe Aufzucht der Welpen geachtet.
Er besitzt auch alte Hunde und Hunde, mit denen er nicht züchten kann, weil seine Hunde Familienmitglieder sind.
UND verkauft kein Puppy an jemand, wenn er sich unsicher ist. Lieber sollte man einen Welpen behalten, bevor man ihn in die falschen Hände abgibt. Es ist leichter, einen Welpen in ein vorhandenes Rudel zu integrieren, als einen erwachsenen Hund zurücknehmen zu müssen, nur weil man sich nicht gut gefühlt hat, als man den Welpen abgab.  Wer einen Welpen wie einen Kühlschrank behandelt, muss sich nicht wundern, wenn der Züchter vom Verkauf zurücktritt, wenn er das Gefühl hat, es sei besser für den Hund.

Unsere Puppies sind Mitglieder unserer Familie und wir geben sie nur an jemand ab, der unseren Vorstellungen entspricht. Auch wenn sich erst wenige Tage vor der Abgabe herausstellt, daß es nicht der Richtige ist, behalten wir uns die Entscheidung vor, einen Welpen NICHT zu verkaufen.

 

Oralee