Issues of Yukon im Dezember 2008

Unsere Statistik



Wir haben durchschnittliche Wurfgrössen von 6 Welpen und im Durchschnitt 1,6 Würfe im Jahr.

 

HD Statistik

Untersucht wurden bisher:

Eltern Wurfstärke untersuchte Welpen HD A HD B HD C HD D HD E Jahr
Shogun x Dschingin 5 4 4 0 0 0 0 1996
Shogun x N'schotschi 3 2 1 0 1 0 0 1997
Gizmo x Dschingin 6 5 2 1 2 0 0 1997
United Love Bandit x Amayi 9 5 3 2 0 0 0 1998
United Love Bandit x Ch'Mani-Tatonka 8 5 4 1 0 0 0 1999
Gizmo x Amayi 9 4 1 2 1 0 0 2000
United Love Bandit x Ch'Mani-Tatonka 7 4 3 1 0 0 0 2001
Shelaskan's Son of a Chief x Amayi 12 0 0 0 0 0 0 2001
Yuma Eskymo x Dschingin 1 1 1 0 0 0 0 2002
Royalstar x Ch'Mani-Tatonka 9 6 6 0 0 0 0 2002
Hharvest Moon x Ditilya 6 3 2 1 0 0 0 2003
Yuma Eskymo x Zeaweefoyé 8 4 3 1 0 0 2003
BJ Royalson x Ditilya 4 2 2 0 0 0 2004
Royalstar x Ch'Mani-Tatonka 3 2 1 0 0 2004
BJ Royalson x Amayi 6 5 3 2 0 0 0 2004
Brian x June 4 2 2 0 0 0 0 2005
BJ x Zeawee 3 1 1 0 0 0 0 2005
Faolan x Ditilya 1 0 0 0 0 0 0 2005
Royalito x June 9 4 3 1 0 0 0 2006
Faolan x Zeawee 6 4 4 0 0 0 0 2006
Faolan x India 10 4 3 0 1 0 0 2006
Nurak x Miakoda 9 5 5 0 0 0 0 2007
JJ x Oralee 6 4 4 0 0 0 0 2007
JJ x India 12 6 6 0 0 0 0 2008
Liwanu x June 3 1 0 1       2008
JJ x Oralee 7 2
2
        2009
JJ x Oralee 6 zu jung           2010
Seeker x June 6 zu jung           2010
Mijaan x Jamais 2 zu jung           2011

Anhand einer Statistik kann man erkennen, welcher Rüde was vererbt und welche Kombination erfolgreicher war als andere. Sofern 50% der Nachzucht untersucht werden. Was leider manchmal schwierig ist, da man nicht alle Welpenkäufer von der Notwendigkeit einer Röntgenuntersuchung überzeugen kann. Wie man an ausgerechnet unserem grössten Wurf sehen kann, wurde dort nicht ein Welpe untersucht, die Besitzer leben im Ausland und konnten nicht überzeugt werden, ihre Hunde röntgen zu lassen. Schade vor allem für den Rüdenbesitzer, da wir mit der Hündin schon 2 andere Würfe hatten und wenigstens zum grössten Teil beurteilen können, was sie genetisch trägt, kann der Rüdenbesitzer leider keinerlei Informationen aus dieser Verpaarung ziehen.

 

Für die Zucht kann man nur sinnvoll planen, wenn man die HD Ergebnisse der Geschwister, Vorfahren und Nachkommen kennt.. Wer sich nicht im Vorfeld über die Ergebnisse informiert, sollte es sich gut überlegen, ob er überhaupt züchtet, wobei das Wort Zucht hier vielleicht fehl am Platze ist und man besser von Vermehrung sprechen sollte. Nicht die Zahl der Würfe, sondern die Gedanken die man sich über Zucht macht, unterscheiden einen guten von einem schlechten Züchter.

 

Wir nahmen als erste Alaskan Malamutezüchter an einer Studie teil, bei der die Welpen im Alter zwischen 3. und 5. Lebenswoche eine Ultraschalluntersuchung der Hüften bekommen und Röntgen-Vergleichsaufnahmen im Alter von einem Jahr gemacht werden. So hofft die Medizin in Zukunft klar die genetische von der erworbenen HD unterscheiden zu können.

Für die Zukunft würde das bedeuten: ein Züchter bekommt so die Möglichkeit, alle seine Hunde untersuchen zu lassen, da er selber die Welpen untersuchen lässt und nicht mehr darauf angewiesen ist, dass Besitzer zur Untersuchung gehen. So können wir bereits mit 5 Wochen Erkenntnisse aus diesen Untersuchungen ziehen und wissen bereits im jugendlichen Alter, ob eine Verpaarung erfolgreich war oder nicht.