
die Unvergeßlichen!
Der beste Platz einen Hund zu begraben ist in unseren Herzen!
Nachtrag 1: 
am 6. Oktober 2001 ging unser Geronimo auf die Regenbogenbrücke. Wir werden ihn nicht vergessen. Er wird immer einen Platz in unserem Herzen haben.
Damit unser altes Mädchen N'scho-tschi nicht so alleine ist, haben wir Shoguns Bruder Joli-Mapa Shortstory genannt Dundee bei uns ein Plätzchen geschaffen.
Nachtrag 2: 
am 27. August 2003 ist Dundee friedlich eingeschlafen. Auch er ist den Weg auf die Regenbogenbrücke gegangen. Er war ein liebevoller Partner für unsere N'scho-tschi.
Für uns war er ein großes Glück und wir werden ihn sehr vermissen.
Nachtrag 3: 
am 17. Januar 2004 brach meine Welt zusammen. Shogun, mit dem unser Leben verknüpft war wie mit keinem anderen unserer Hunde, trat nach der 2. Magendrehung seinen letzten Trail an.
Operiert nach der 1. Magendrehung am 2. Januar 2004 ging es ihm ganz gut. Während des Fütterns schaute er mich plötzlich aus grossen Augen an und ich sah das "Erstaunen" in seinen Augen und für einen Moment blieb die Welt stehen.
Die 2. Magendrehung verlief viel rapider als die erste. Bis die Tierärztin hier war, versuchten wir mit Morphium und Tramaltropfen seine Schmerzen zu lindern.
Er ist in unseren Armen eingeschlafen. Mein grosser "domme Jonge"!
Wir vermissen dich so sehr! Nichts wird mehr sein wie es war.
Nachtrag 4: 
am 22. April 2005 starb unsere Püppy, 12 Jahre alt....
Sie war züchterisch der Grundstock, und menschlich war sie der Grund, das Ganze überhaupt anzufangen.
Sie hatte einen unbeschreiblichen Charakter, ein Malamute durch und durch, dickköpfig und anhänglich, souverän mit den anderen Rudelmitgliedern, verschmust und stur, eben alles, was diese Rasse so liebenswert macht.
Sie war nicht der grosse starke Schlittenhund. Obwohl sie wie die anderen regelmässig trainiert wurde, hatte sie mehr Spass daran, die Menschen mit ihrer Liebe zu begeistern. Nun ihren liebenswerten Charakter hat sie vererbt, die mangelnde Lust am Sport nicht.
Ihre Tochter Amayi, heute, wo ich das schreibe 11 Jahre alt, läuft immer noch wie ein junges Mädchen, und ihre Enkel und Urenkel haben alle Spass am Sport. Die letzten Monate ihres Lebens hat sie auf der Couch verbracht, angehimmelt von ihrer Tochter Ch'mani Tatonka und ihrer letzten Tochter India.
Sie war der Malamute, der unser Herz eroberte und nicht mehr losliess. Sie war der Grund, mit der Zucht zu beginnen und diese Rasse zu erhalten, immer in der Hoffnung, dass eine ihrer Nachkommen wie sie werden würde. Nun, wir haben ihren Charakter erhalten, wir haben Töchter und Enkeltöchter und Urenkel bekommen, die wie sie sind.
Sie lebt in ihren Nachkommen weiter, und es vergeht kein Tag, an dem wir nicht an sie denken. An unsere Dschingin of Sunny Mountains..
Nachtrag 5: 
N'schotschi war unsere erste Malamutehündin. Sie starb am 11. August 2005,
3 Monate nach ihrem 13. Geburtstag. Alles was wir gelernt haben, hat sie uns beigebracht.
Sie war eine starke Persönlichkeit, wundervoll mit ihren Menschen und dominant mit ihren Rudelmitgliedern.
Sie war die letzte der ersten Generation, die uns nun verlassen hat.
Mit ihr geht auch ein Stück unserer Geschichte zu Ende.

Unsere ersten 4 Malamutes, auf einem Rennen 1995
vorne N'schotschi und Dschingin,
hinten Geronimo und Shogun
(Nachtrag 6) 
am 20. Februar 2009 verliess uns unsere Ch'mani-Tatonka, (she dances with the wolf) die erste aus der zweiten Generation unserer Hunde.
Geboren in meine Hand, gestorben in meinen Armen. Der Schmerz ist unbeschreiblich..
Wir wussten ein paar Wochen vorher, dass sie krank war, wir wussten, dass wir uns trennen müssen, aber wir wussten nicht, wie schnell es kommen würde. Gerade einmal 2 Monate nach der Diagnose war ihr Zustand so schlecht, dass wir uns entschlossen, ihr den letzten Weg zu erleichtern.
Als der Tierarzt die Narkose setzte, begannen alle unsere Hunde ihr Malamutelied anzustimmen und trugen ihre Mama, Oma und Uroma singend auf die Regenbogenbrücke. Sie starb in meinen Armen, friedlich ist sie eingeschlafen, und sie sah so wunderschön aus, schmerzfrei durfte sie nun zu ihrer Mama und ihrem Papa...
Wir danken Gott, dass wir dieses wunderbare Geschenk für fast 12 Jahre bei uns haben durften. Sie wird uns nie verlassen, denn sie ist ein Teil von uns.
(Nachtrag 7 ) 
Am 5. Juli 2009, eine Woche nach ihrem 14. Geburtstag hat uns unsere Amayi (follow the falcon) verlassen.
Sie war mein erster selbstgezogener Welpe, Mutter von wunderbaren Kindern, freudig bis zuletzt in der Arbeit am Trainingswagen und Schlitten, verträglich mit anderen und verschmust mit uns.
Sie war ein harter Chef, aber nie ungerecht, eine wunderbare besorgte Mutter, eine liebevolle Tochter und ein verlässlicher Partner. Sie hat mir 4 x gesunde Welpen geschenkt, und ihre Nachkommen sind in die Welt gegangen, bis nach Montana in USA.
In unseren Armen, im Beisein ihrer Tochter Ditilya ist sie nach einem erfüllten Leben friedlich eingeschlafen.
Wir hoffen, dass unserer Ditilya der Verlust ihrer Mama, von der sie nie getrennt war, nicht das Herz bricht. Bis zur letzten Sekunde schmusten die beiden alten Mädchen zusammen, Amayi wird uns allen furchtbar fehlen..
Nachtrag (8)
Am 23 September 2011 starb unsere India, ein
e Woche nach Vollendung ihres 9. Lebensjahres plötzlich und völlig unerwartet an einem gerissenen Hirnaneurysma in unseren Armen.
India, die Mutter so wundervoller Hunde wie ihrem Sohn Liwanu, aber auch die anderen Geschwister aus beiden Würfen. India hatte 2 Würfe L-Wurf und O-Wurf, aber was für welche! Einmal 10 und einmal 12 Welpen, die sie problemlos zur Welt brachte und hervorragend versorgte.
India war etwas ganz Besonderes, nicht nur, dass sie die letzte Tochter unserer Dschingin war, sie hatte einen so wunderbaren Charakter, verträglich mit allen Hunden, kein bisschen dominant, verschmust und verspielt. Sie lebte mit ihrer Tochter Opium, mit June's Tochter Marilyn "Some Like it Hot", unserem JJ und unserem Shumani "Special Edition" zusammen. Ein fröhliches Team, immer gut gelaunt, alles freundliche wilde Rabauken die in ihrem Gehege und unserem Wohnzimmer tobten... Sie ging viel zu früh, wie alle unsere Schätze auf der Regenbogenbrücke...
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