Issues of Yukon im Dezember 2008

Alaskan Malamute Wesen Teil II

Er ist hochintelligent, lernt schnell alle Kommandos, befolgt diese allerdings nur, wenn er den Sinn einsieht, und da sind wir am Knackpunkt, wie erkläre ich meinem Malamute, dass mein Kommando sinnvoll ist?! Viele der ersten amerikanischen Malamutes haben ein CD (Begleithund) bzw. ein CDX (Begleithund excellent) und sogar UD ( Utilitiy Dog = Gebrauchshund) Er benötigt eine konsequente aber liebevolle Erziehung, er muss seinen Herrn als Rudelführer akzeptieren, allerdings ist er auch bereit, im Gegensatz zu manch anderer Rasse, Fehler zu verzeihen. Das bedeutet, es ist ihm klar, daß er nicht auf die Couch darf, aber wenn Herrchen ihn dann doch einmal rauf lässt, weiß er, dass dies eine Ausnahme ist. Der Alaskan Malamute wird aber nicht nur als Lastenzieher und Schlittenhund sondern auch als Lawinensuchhund, Rettungshund, in der Drogenfahndung und als Blindenhund eingesetzt.



Probleme entstehen, wenn man zu schnell hintereinander zwei gleichgeschlechtliche Malamutes erwirbt. Der Drang, die Rudelführung anzustreben ist so groß, dass es zu Verletzungen im Rudel kommen kann, anschließend ist man gezwungen, die Hunde zu trennen, und wenn man Pech hat, kann man sie nie mehr zusammenlassen.

Kindern gegenüber ist er liebevoll und verschmust. Ein gut erzogener Malamute würde NIE einen Menschen beißen. Die Mahlemiuts haben aggressive Hunde sofort getötet und nie mit ihnen gezüchtet, dadurch entstand im Laufe der Jahrhunderte eine absolut menschenfreundliche Hunderasse.



Yukon-Erok und Nachbarsjunge Nils  Yukon und Nils

 

 

 

 

 

 

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